11. Juli 2010

Die Sonne glüht...
















die Rose blüht und blüht und blüht...    















Das ist die beste Zeit für ein Stück saftiger Melone im Schatten meiner Markise.















Wirklich sehr erfrischend...















Erinnerungen an die Sommer der Kindheit. Mindestens 1 von 4 Wochen in Bulgarien verbrachten wir bei der Familie von Добрицчка [Dobritschka] und Петко [Petko] in Бургас [Burgas]. Ich würd heut noch im Schlaf den Weg zu ihrer Wohnung in der Nähe des Meeresgartens finden.
Während meine Eltern sich erholten, fand ich Nichts schöner, als Dobritschka beim Einkaufen (mit teilweise stundenlangem Anstehen nach begehrten und für die Bevölkerung sehr teuren und knappen Dingen wie Fleisch und Kaffee) und zum Kaffee/Sorgenklatsch bei Freundinnen (mit Rührkuchen und Melone) zu begleiten und anschließend beim stundenlangen Kochen und Backen zuzuschauen und zu helfen.
Bei manchen Gerichten sprech ich, wenn ich sie heute koche, laut mit mir selbst: in bulgarisch:-))).
Gelernt habe ich von ihr auch, wie man eine wirklich reife Melone erkennt.
Traditionell wurde die übrigens in der Badewanne bis zum Verzehr gekühlt und dann vom Hausherren persönlich gekonnt in verzehrfertige Stückchen zerteilt.

8. Juli 2010

Frühstück in Rom...
















Nachmittags Kirschen in der Provence naschen
















...und abends den Tag mit Blick aufs Schwarze Meer in Sozopol, Nesebar  oder Burgas  bulgarisch ausklingen lassen...:-)


















Meine Rezepte, u.a. für bulgarische Spezialitäten, wie Schopska Salata und die gefüllten Paprikaschoten  nach und nach hier.

7. Juli 2010

Alle schauen Fußball - ich trinke lieber Tee...



Die marokkanische Minze wuchert duftend auf dem Balkon, die Teekanne glitzert in der Sonne und der Paketbote brachte gerade das schlichte runde Tablett aus verzinktem Blech, was mir in meiner Sammlung noch fehlte...


Ideale Voraussetzungen, um entspannt einen Tee zu kochen...

Hier meine leicht abgewandelte Version: Kanne am besten vorwärmen, Pfefferminzblätter hineingeben, grünen Tee ebenfalls.


Mit dem kochenden Wasser aufgießen und 5 Minuten ziehen lassen. (Echte Marokkaner spülen den Grüntee zunächst mehrfach...).


Danach relativ viel (Kandis)Zucker in die Kanne einrühren und anschließend in kleine Teegläschen gießen. Normalerweise aus sehr großem Abstand zum Glas, damit der Tee genug Sauerstoff bekommt. Fürs Foto funktionierte das einarmig nicht ganz zielsicher... 



Ich mach den Zucker lieber direkt in die Gläschen und geb zur Zierde noch einen Minzzweig dazu. Manchmal pflück ich auch eine Zitrone vom Baum und geb ein paar Scheiben zum Tee.
Alles sehr entspannend. Lecker sowieso.

6. Juli 2010

Keine halben Sachen mehr...

...sondern gleich kräftig gewachsene und gut duftende
Exemplare. 120 cm hoch und 90 cm ausladend.
Genau das, was ich suchte.

Abendlicher Spontankauf zum Schnäppchenpreis
von 10 € beim Blumenhändler meines Vertrauens.
Entdeckt beim Vorbeifahren -
umgehend aus dem Bus gestiegen -
mitgenommen.






















Zum Glück hatte ich noch eine leere 30-Liter-Olivenbüchse zum bepflanzen. Da bin ich ganz altmodisch:-) und machs wie die Omas im Süden...















Zum Abschluß noch typisch kretisches Gebäck mit Orangensaft und Olivenöl aus Sitia mit einem Ελληνικός.

5. Juli 2010

Abends um 6 in Dresden...



























...gibt es selbstgepflückte Tomaten zum Abendbrot unter berauschend duftenden Zitronenblüten, einem Meer weißer Oleanderblüten und Lavendelduft in Hülle und Fülle in der milden Abendsonne. Frau Hummel war leider schneller, als ich sie mit der Kamera einfangen konnte. Und gerade gießt Mutter Natur alle Pflanzen.

2. Juli 2010

Öl-Rose






































Mir stand der sommerliche Sinn heut nach einer neuen duftenden Rose. Die passende kretische "Überbüchse" wartete schon länger auf sinnvolle Füllung.

29. Juni 2010

Sommer vorm Balkon...


























Mein herrlicher Platz im Schatten.
Mit selbstgemachter Limonade, der neuen Merian Kreta und passender Musik von Ilias Andriopoulos im Hintergrund und alten Urlaubsfotos aus Santorini & Kreta.
Ein Tipp für Gourmets: das für mich beste Olivenöl, der schmackhafteste Thymianhonig und die beste Olivenpaste gibts von Deligreece.




















Zum griechischen Inselfeeling paßt natürlich auch leckerer Fisch am Mittag. Schnell gemacht und leicht: Kabeljaufilets auf Safranreis mit Zitronenpfeffer und Tomatensalat aus selbst geernteten Tomaten und Zitronen. Simpel gewürzt mit türkischem Zitronenessig, Pfeffer, Meersalz und einer Prise Zucker.
Καλή όρεξη [Kali Orexi]!



















Herrlich erfrischend: Sprudel und Orangensaft mit Eis aus alten, geschliffenen Gläsern.

27. Juni 2010

Orthodoxer Schutzpatron






















Ein Reisemitbringsel aus Istanbul.
Und auf Balkonien blühen in diesem Jahr endlich wieder die Oliven. Die Zitronen sowieso. Aus jeder Blüte wird eine Frucht...

26. Juni 2010

Treuer alter Sommerfreund















Wenn ich meine geliebte griechische Fischerlampe gegen den aufgehübschten Ventilator austausche, ist es endlich Sommer...
Mein original griechisches Lämpchen ist im Gegensatz zu Billigimporten aus China, die ähnlich aussehen, sogar wetterfest (und für den Außeneinsatz auf dem Meer vorgesehen).
Ich werd mir jetzt endlich mal einen Stecker dranbasteln und sie zur Balkonbeleuchtung nutzen. Wäre ja ein Jammer, sie wieder im Schrank übersommern zu lassen...
Die Lampe entdeckte ich auf Kreta im Sommer 1997 . Und am ersten Urlaubstag in Heraklion auch noch meinen geliebten Kafeniontisch und einen typisch griechischen Vorratskasten aus Zinkblech.

Hippie-Fräulein...










































...freut sich auf die Ferien und auf den Besuch in Omis Garten.

25. Juni 2010

Valentine Warner






















Vor 5 Tagen hab ich diesen Koch nicht gekannt, vor 4 Tagen zufällig seine Fernsehsendung "Iss jetzt" völlig begeistert gesehen , vor 3 Tagen eins seiner Bücher bestellt und heute ausgepackt und sehr gefreut.

Sommerabendsonne...





































...wirft wunderbare Schatten auf die Hauswand.
Tolle sanfte und warme Farben, passend zum marokkanischen Interieur.

21. Juni 2010

Geschafft...

















...Zumindest fast fertig ist mein Großbauprojekt. Aus allerlei vorhandenen alten Schränken, einem alten Weinflaschenregal, einer während der Flut angespülten verglasten Küchenschranktür, Unmengen von Brettern und Brettchen und ganz viel himmelblauer Lieblingsfarbe ist eine wunderschöne und völlig neue Schrankkomposition geworden. Mein Motto: "Nicht ohne meine Stichsäge".






















Den orginal russischen Samovar benutze ich sehr gern im Winter.






















Alles bereit für die orientalischen Momente in meinem Leben... Alles wird bei mir benutzt, wie in der Heimat dieser tollen Stücke. Die marokkanische Minze wächst schon duftend auf dem Balkon...Und der türkische Kaffee ist selbstverständlich aus dem Ägyptischen Basar in Istanbul von Mehmet Efendi.

















Endlich hat alles seine Ordnung.
Der türkische Keramikteller und die himmelblau gestreifte Schüssel von Villeroy&Boch waren Fundstücke aus dem Umsonstladen...






















Und hinter der Tür wirds italienisch.

15. Juni 2010

Süßer Zirkuswagen

















An diesem herrlich lauen Abend kamen wir (in diesem Jahr zum ersten Mal) an einem der angenehmsten Eisanbieter Dresdens vorbei. Da es schon recht spät war, gab es nur noch Softeis Vanille-Schoko. Ich kann Euch sagen: ein Traum. Es schmeckte wie früher...






















Und das Ambiente drumrum mit einfachen Biergartenmöbeln unter großen alten Bäumen und einem Brunnen ist sehr angenehm.
Zu finden schräg gegenüber vom Ballhaus Watzke, Ecke Altpieschen/Elbcenter.

P.S. Weiter Eis-Tipps folgen nach passender Gelegenheit. In Johannstadt kenn ich auch was ganz Kleines und ganz Feines auf dem Böhnischplatz. Das gabs schon früher da, als Miss Blümchen noch auf der Blumenstraße wohnte;-)
Eine Straße übrigens, auf der schon meine Oma bis 1945 wohnte (damals mündete sie direkt auf den Sachsenplatz) und heute meine kleine Schwester.

13. Juni 2010

Überall Erdbeeren

















Auf frischer Erdbeertorte von Mama...,






















einem wunderschönen provencalischen Milchkrug aus meinem ehemaligen Lädchen...

















Selbst die handgemachten Badepralinchen duften nach frischen Erdbeeren.

11. Juni 2010

Dann das Vergnügen






















Die Erbeeren* sind aus dem Garten, von meiner Mama heut frisch gepflückt und angeliefert.
Die Schüsselchen sind alt (1952), stammen ursprünglich aus Aserbaidschan und gekauft habe ich zumindest die hintere in Istanbul. Die andere (gabs auch in dem Lädchen) hatte ich vorher schon. Entdeckt im Wertstoffhof. So hat das Fundstück nun auch eine Legende, denn bei Ikat-Mustern habe ich nicht unbedingt an Asien gedacht...

*Eine schlaue und deshalb auch nicht genannt werdende Freundin brachte mir neulich die Erkenntnis, daß Erdbeeren Nüsse und keine Beeren sind. Das muß einem ja mal gesagt werden...;-)

Erst die Arbeit


8. Juni 2010

Mein Blumenkind...



























...kam gestern mit einer üppigen Pfingstrose nach Hause.



























Da mußte ich im Abendsonnenschein spontan die Kamera zücken.



























Und wie sie duftet...